Texte, die ansprechen

Juli 9, 2007

55 Tipps für Power-Mailings

Gespeichert unter: Direktmarketing, Mailingtexter, Werbebrief, Werbetexter — adwriter @ 12:51

11. Überlegen Sie sich vorher, wer den Brief unterzeichnet.

Der Text muß in der Tonart des Unterzeichners geschrieben sein. So hört sich z.B. der Brief eines Geschäftsführers anders an als der Brief eines zufriedenen Kunden.

12. Behalten Sie während des gesamten Briefes die gleiche Tonart bei.

Der Leser muss in der Lage sein, den Unterzeichner als reale Person „bildlich“ vor sich zu sehen. Wenn Sprache und Tonart im Brief wechseln, wird ihn das verwirren und er wir nicht bestellen.

Juli 5, 2007

55 Tipps für Power-Mailings

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9. Arbeiten Sie mit einem Entwurf.

Viele erfolgreiche Werbetexter entwickeln – bevor sie mit dem Schreiben beginnen – zunächst einen Entwurf für ihren Werbetext. Dieser „Dummy“, der eine Skizze des Versandkuvert-Designs, ein grobes Bestellformular und Ähnliches enthält, dient als Fahrplan, um den Texter im Verlauf seiner Arbeit „auf Kurs zu halten“.

10. Schreiben Sie zuerst das Bestellformular

Das Bestellformular ist der Punkt, an den Sie Ihren Leser bringen wollen. Das ist Ihr Ziel. Deshalb sollte den Leser alles in Ihrem Brief zu dieses Ziel führen.

Juli 4, 2007

55 Tipps für Power-Mailings

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8. Erst Vorteile, dann Eigenschaften

Menschen kaufen in erster Linie mit dem Herzen. Erst wenn der Leser kurz davor ist, das Bestellformular auszufüllen und abzusenden, meldet sich sein Verstand.
Um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erregen, müssen Sie ihm deshalb zuerst folgende Frage beantworten: „Was ist für mich drin?“  Beantworten Sie ihm die Frage, indem Sie zuallererst die Vorteile herausstellen, die er durch Ihr Angebot genießen wird.
Erst wenn Sie ihn emotional von Ihrem Angebot überzeugt haben, nennen Sie die Eigenschaften Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung. Denn so überzeugen Sie auch seinen Verstand davon, dass die Kaufentscheidung richtig ist.
Das bedeutet im Klartext: Verkaufen Sie ihm keinen 12-seitigen Aktien-Informationsdienst, sondern Wissen, mit dem er sein Geld innerhalb von zwei Jahren um 50% vermehren kann.

Juli 3, 2007

55 Tipps für Power-Mailings

Gespeichert unter: Mailingtexter, Werbebrief — adwriter @ 4:10

5. Kennen Sie Ihre Zielgruppe

Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, muss Ihnen klar sein, wem Sie schreiben. Stellen Sie sich Ihre Zielgruppe vor: Handelt es sich dabei um Männer oder Frauen? Welcher Altersgruppe gehören diese Menschen an? Was machen und wie leben sie?

6. Kennen Sie die Sorgen und Nöte Ihres Lesers.

Um an Ihren Leser verkaufen zu können, müssen Sie seine Sorgen und Nöte kennen. Und Ihr Angebot muss eine Lösung für diese Probleme darstellen. Statt ihm zu sagen, wie wunderbar Sie sind, sollten Sie ihm deutlich machen, wie Sie ihm zu Diensten sein werden. Behalten Sie stets seine Interessen im Auge!

7. Begeistern Sie sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.

Wenn Sie verkaufen möchten, dann müssen Sie von Ihrem Angebot begeister sein. Und Ihr Text muss diese Begeisterung widerspiegeln.

Juli 2, 2007

55 Tipps für Power-Mailings

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1.  Schreiben Sie mit dem Ziel zu verkaufen – und nicht zu beeindrucken

Ziel Ihres Werbebriefes ist es, den Leser zur Annahme Ihres Angebotszu bewegen – und nicht etwa, eine Literatur-Preis zu gewinnen. Versuchen Sie deshalb nicht, Ihren Leser mit Ihrem azsgefallenen Stil oder Ihrer Intelligenz zu beeindrucken.

2. Behandeln Sie Ihren Leser mit Respekt

Vermeiden Sie Aussagen, die auf Ihren Leser herablassend wirken können. Geben Sie Ihrem Leser nicht das Gefühl, dass Sie schlauer sind als er. Sagen Sie ihm lieber, dass Sie ihm Informationen geben möchten, die ihm helfen, in irgendeinem Lebensbereich erfolgreicher zu sein. Dies ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.

3. Personalisieren Sie Ihren Brief

Sprechen Sie den Leser zu Beginn Ihres Briefes mit Namen an. Schreiben Sie also nicht „Lieber Leser“, sondern „Lieber Herr Müller“. Dadurch können Sie den Erfolg Ihres Briefes deutlich erhöhen.

4. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Fragen stellen.

Dies gilt insbesondere für Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden.Sie sollten grundsätzlich nur dann eine Frage stellen, wenn Sie absolut sicher wissen, wie die Antwort ausfällt – und wenn die Antwort Ihren Leser veranlasst weiterzulesen.

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